<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Sylvia Englert</title>
	<atom:link href="http://www.sylvia-englert.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.sylvia-englert.de</link>
	<description>Autorin Journalistin Lektorin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 19 Mar 2012 05:24:12 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Tommy Löwenfreund</title>
		<link>http://www.sylvia-englert.de/meine-buecher/tommy-lowenfreund/</link>
		<comments>http://www.sylvia-englert.de/meine-buecher/tommy-lowenfreund/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 20:19:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meine Bücher (Auswahl)]]></category>
		<category><![CDATA[ArsEdition]]></category>
		<category><![CDATA[Christiane Hansen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Tommy]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sylvia-englert.de/wordpress_englert/?p=477</guid>
		<description><![CDATA[Tommy Löwenfreund, der mutigste Junge der Welt, ist der Star des Zirkus Ferinelli. Er kann zahlreiche Kunststücke, hat viele wilde und lustige Ideen, rennt viel schneller als die meisten und besser klettern kann er natürlich auch. Seine besten Freunde sind ein Löwe namens Brüllmähne und Alex, der gerne Fußball spielt. &#8230; <a href="http://www.sylvia-englert.de/meine-buecher/tommy-lowenfreund/">Weiter lesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class=" wp-image-394 alignright" title="6878_C_lowenfreund.indd" src="http://www.sylvia-englert.de/img/buch_tommy.jpg" alt="Cover von Tommy Löwenfreund" width="233" height="330" /></p>
<p>Tommy Löwenfreund, der mutigste Junge der Welt, ist der Star des Zirkus Ferinelli. Er kann zahlreiche Kunststücke, hat viele wilde und lustige Ideen, rennt viel schneller als die meisten und besser klettern kann er natürlich auch. Seine besten Freunde sind ein Löwe namens Brüllmähne und Alex, der gerne Fußball spielt. Zusammen hecken sie viele Streiche aus, finden einen Scahtz und erleben jede Menge Abenteuer!</p>
<p><strong>Sylvia Englert (Text)</strong><br />
<strong>Christiane Hansen (Illus):</strong><br />
<em>Tommy Löwenfreund, der mutigste Junge der Welt</em><br />
ArsEdition, München 2012, 104 Seiten, ab 5 Jahren, 12,99 Euro</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Es gibt so viele Bücher für starke Mädchen &#8211; aber wo sind die Bücher für und über starke Jungs? Fußballkerle, okay, aber sonst? Als Autorin und Mutter eines Jungen war meine Mission klar. Und es hat irrsinnig Spaß gemacht, &#8220;Tommy Löwenfreund&#8221; zu schreiben. Total begeistert war und bin ich von Christiane Hansens Illustrationen dazu.</p></blockquote>
<hr />
<p><strong>Leseprobe aus &#8220;Tommy Löwenfreund, der mutigste Junge der Welt&#8221;<br />
</strong></p>
<p>Gundelhausen war ein kleines Städtchen. Es hätte dort auch sehr friedlich sein können – wenn die drei großen Jungs aus der vierten Klasse nicht gewesen wären. Alex wusste nicht mal, wie sie hießen, er nannte sie immer nur die Popelgesichter. Ihre Lieblingsbeschäftigung war, andere Kinder zu ärgern. Das taten sie den ganzen Tag lang, wenn sie nicht gerade dabei waren, Bonbonpapier auf die Straße zu werfen oder die Luft aus fremden Fahrradreifen abzulassen.<br />
Und ausgerechnet jetzt, als Alex mal wieder allein von der Schule nach Hause ging, bogen diese Jungs um die Ecke. Alex fühlte sich, als hätte er versehentlich all seine Stifte verschluckt und den Radiergummi noch dazu.<br />
Die drei Popelgesichter stellten sich um ihn herum auf. „Haha-hu, du bist vor Angst ja schon ganz grün im Gesicht“, grölten sie.<br />
„Gar nicht wahr“, sagte Alex und versuchte, sich zwischen den Jungen durchzudrängen. Doch dabei rutschte ihm der Ranzen vom Rücken. Sofort schnappten ihn sich die Popelgesichter, und alle zusammen schleuderten sie ihn mit aller Kraft nach oben. Hoch und immer höher flog der Ranzen – bis in die unteren Äste eines Baumes, der an der Straße wuchs. Die Popelgesichter blökten vor Lachen, und Alex versuchte, nicht zu weinen.<br />
„Das ist ja eine komische Stadt“, sagte plötzlich eine Stimme. „Können hier alle Ranzen fliegen?“<br />
Erstaunt drehten sich Alex und die drei Popelgesichter um. Dort stand ja auf einmal ein Junge! Er war ein bisschen kleiner als Alex und hatte strubbelige blonde Haare, grüne Augen und abstehende Ohren. Alex hoffte, dass der Junge ihm helfen konnte. Aber sehr stark sah er nicht aus.<br />
„Was willst du, Henkelohr?“ fragte eines der Popelgesichter mit finsterem Blick.<br />
„Ach ja, meine Ohren“, sagte der blonde Junge und lächelte breit. „Die flappen wunderbar im Wind, das solltet ihr mal sehen. Leider pustet es heute nicht stark genug. Aber morgen vielleicht. Das würde ich an eurer Stelle auf keinen Fall verpassen!“<br />
Die drei Popelgesichter glotzten ihn verblüfft an.<br />
„Und wenn ich seitlich durch eine Tür gehe“, fuhr der Junge fort, „ist mein Ohr schon lange vor mir da. Toll, was?“<br />
„Ja!“, sagte Alex. Aber das war ein Fehler. Denn jetzt erinnerten sich die Popelgesichter wieder daran, dass es ihn gab. Einer der großen Jungen streckte den Finger aus und piekte Alex in den Bauch. Vor Schreck stolperte Alex zurück.<br />
„Darf ich mitspielen?“, fragte der fremde Junge, und bevor die Popelgesichter auch nur den Mund aufbekamen, hatte er sie schon in den Rücken gepiekt. Wütend versuchten die Popelgesichter, ihn zu packen. Doch das war gar nicht so einfach. Denn blitzschnell war der blonde Junge auf den Zaun geklettert und balancierte darauf entlang. Ohne sich irgendwo festzuhalten! Alex staunte.<br />
Eines der Popelgesichter versuchte, den fremden Jungen vom Zaun zu schubsen. Doch der Junge kicherte nur, griff nach einem Ast und turnte einen Baum hinauf. Dann ließ er sich mit den Beinen von einem Ast herunterbaumeln, so dass sein Kopf nach unten hing. „Wollt ihr nicht auch raufkommen?“, fragte er, pflückte ein paar Blätter und ließ sie auf die Popelgesichter hinuntersegeln.<br />
Diesmal musste Alex wirklich lachen, und der fremde Junge schaute ihn ganz freundlich an. „Ach ja, ich heiße übrigens Tommy“, rief er Alex zu. „Tommy Löwenfreund.“<br />
„Was für ein blöder Name!“, schrie eines der Popelgesichter.<br />
Tommy schwang sich an einem Ast wieder zur Erde. „Was ist denn blöd daran?“, fragte er erstaunt.<br />
Die Popelgesichter sagten nichts. Sie stürzten sich einfach nur auf Tommy, alle drei gleichzeitig.<br />
Doch in diesem Moment hörte Alex ein seltsames Geräusch. Es klang ein bisschen wie das Gebrüll eines Raubtieres, aber das konnte ja nicht sein. Wo sollte denn in Gundelhausen ein Raubtier herkommen? Das gefährlichste Tier, das Alex kannte, war Herbert, ein Dackel, der den Nachbarn gehörte. Herbert streichelte man besser nicht, weil er immer schlechte Laune hatte.<br />
Es knackte und raschelte im dichten Gebüsch neben der Straße. Und dann sprang direkt vor Alex ein echter Löwe auf den Weg! Sein Fell war gesträubt und sein Schwanz peitschte wütend hin und her. Zum Glück beachtete der Löwe Alex gar nicht, er rannte gleich in Richtung der Popelgesichter.<br />
„Das ist Brüllmähne“, meinte Tommy stolz. „Er ist mir wohl mal wieder gefolgt. Ach ja, und er mag es gar nicht, wenn mich jemand bedroht.“<br />
Jetzt hatten die großen Jungen es eilig. Richtig eilig! Einer kletterte hastig auf den Baum, die anderen versuchten eine Straßenlaterne hochzukommen. Aber besonders gut klappte das nicht. Alex, Tommy und der Löwe sahen zu, wie die beiden an dem glatten Mast – <em>wuuusch</em> – einfach wieder herunterrutschten. Bibbernd vor Angst klammerten sich die Popelgesichter an die Laterne und starrten den Löwen an. Aus seinen großen goldbraunen Augen starrte der Löwe zurück.<br />
„Hm“, sagte Tommy, zwickte sich nachdenklich in die Nase und sagte dann: „Du da auf dem Baum! Wirf mal den Ranzen runter. Ach ja, und entschuldigen könntet ihr euch auch mal. Vielleicht beruhigt sich Brüllmähne dann wieder.“<br />
„E-e-e-ntschuldigung“, stammelten die drei Popelgesichter, gaben Alex seinen Ranzen zurück und schauten verlegen drein. „Wir ärgern dich nie, nie wieder! Versprochen!“<br />
„Okay“, antwortete Alex und wäre am liebsten gehüpft vor Freude.<br />
So schnell sie konnten rannten die drei Jungen weg. Zufrieden kraulte Tommy seinen Löwen hinter dem linken Ohr. Das schien ihm zu gefallen, denn er schnurrte jetzt wie ein Kätzchen und wirkte gar nicht mehr wild und gefährlich. Alex hätte den Löwen eigentlich gerne gestreichelt, traute sich aber nicht.<br />
„Danke – das eben war richtig nett von euch“, meinte Alex.<br />
„Kein Problem“, sagte Tommy zufrieden und kletterte auf Brüllmähnes Rücken. „Leider muss ich jetzt schon wieder los. Wie heißt du eigentlich?“<br />
Alex sagte es ihm. Wie schade, dass Tommy schon wegmusste. Ob er ihn wohl wiedersehen würde? Hoffentlich!<br />
Zum Abschied winkte Tommy ihm zu. „Und, kommst du mich mal besuchen?“<br />
Alex strahlte. „Ja, klar! Wo wohnst du denn?“<br />
„Auf der Gänsewiese.“<br />
„Aber …“, stammelte Alex. „Da ist doch gar nichts!“<br />
Tommy grinste. „Jetzt schon“, sagte er. „Und jeden Tag um sechzehn Uhr ist Vorstellung.“<br />
Da fiel Alex ein, dass er in den letzten Tagen tatsächlich an Plakaten vorbeigekommen war, die einen Zirkus auf der Gänsewiese ankündigten. Tommy kramte in der Tasche seiner Jeans und holte drei bunte Zettel hervor. Nein, das waren keine Zettel, das waren Eintrittskarten! Und Tommy drückte sie Alex in die Hand!<br />
„Danke“, stammelte Alex und wurde rot vor Freude.<br />
„Also dann bis nachher!“, lachte Tommy, und dann stürmte er mit seinem Löwen davon, quer durchs Gebüsch in Richtung der Gänsewiese.</p>
<div>
<hr align="left" size="1" width="33%" />
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sylvia-englert.de/meine-buecher/tommy-lowenfreund/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vulkane &amp; Erdbeben</title>
		<link>http://www.sylvia-englert.de/meine-buecher/vulkane-erdbeben/</link>
		<comments>http://www.sylvia-englert.de/meine-buecher/vulkane-erdbeben/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 10:07:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meine Bücher (Auswahl)]]></category>
		<category><![CDATA[cbj]]></category>
		<category><![CDATA[Die Maus]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeben]]></category>
		<category><![CDATA[Lorenzo Orlandi]]></category>
		<category><![CDATA[Vulkane]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sylvia-englert.de/wordpress_englert/?p=405</guid>
		<description><![CDATA[Kann ich mir in den Ferien einen Vulkanausbruch anschauen? Kann die Feuerwehr einen Vulkan löschen? Wie können Suchhunde nach einem Erdbeben helfen? Wie baut man Häuser, damit sie bei einem Erdbeben nicht einstürzen? All das und vieles mehr wird im Buch leicht verständlich (und ohne Tote!) beantwortet. Ein etwas anderes &#8230; <a href="http://www.sylvia-englert.de/meine-buecher/vulkane-erdbeben/">Weiter lesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright  wp-image-407" title="buch_maus_vulkane" src="http://www.sylvia-englert.de/img/buch_maus_vulkane1.jpg" alt="Cover von &quot;Vulkane &amp; Erdbeben&quot;" width="240" height="286" />Kann ich mir in den Ferien einen Vulkanausbruch anschauen? Kann die Feuerwehr einen Vulkan löschen? Wie können Suchhunde nach einem Erdbeben helfen? Wie baut man Häuser, damit sie bei einem Erdbeben nicht einstürzen? All das und vieles mehr wird im Buch leicht verständlich (und ohne Tote!) beantwortet. Ein etwas anderes Vulkanbuch, das auch noch solchen Kids Aha-Effekte beschert, die schon ein halbes Dutzend Vulkanbücher besitzen&#8230;</p>
<p>Auf dem Poster geht es dann um berühmte und berüchtigte Vulkane.</p>
<p><strong>Sylvia Englert</strong><br />
<em>Frag doch mal die Maus&#8230;<br />
Vulkane &amp; Erdbeben</em><br />
cbj (Bertelsmann/Random House) 2011<br />
55 Seiten, mit vielen Illustrationen von Lorenzo Orlandi,<br />
12,95 Euro<br />
ISBN 978-3-570-13844-1</p>
<blockquote><p>Für dieses Buch habe ich jede Menge Interviews geführt &#8211; unter anderem mit Seismologen, Vulkanologen, Architekten, die sich mit erdbebensicherem Bauen auskennen, und einem Rettungshundeführer des Roten Kreuzes. Ich fand die Recherche so spannend, dass unser nächster Familienurlaub (nicht ganz zufällig) zum Vesuv und zum Stromboli führen wird&#8230;</p></blockquote>
<hr />
<p><strong>Inhaltsverzeichnis: Frag doch mal die Maus&#8230; Vulkane &amp; Erdbeben</strong></p>
<p>1. Kann ich mir in den Ferien einen Vulkan anschauen?</p>
<p>2. Warum gibt es Vulkane und Erdbeben?</p>
<p>3. Kann die Feuerwehr einen Vulkan löschen?</p>
<p>4. Woher weiß man, wann ein Vulkan ausbricht?</p>
<p>5. Was passiert bei einem Vulkanausbruch?</p>
<p>6. Warum dürfen Flugzeuge nicht fliegen, wenn weit weg ein Vulkan Asche spuckt?</p>
<p>7. Wie heiß ist es in einem Vulkan?</p>
<p>8. Was ist in Pompeji passiert?</p>
<p>9. Was ist ein schlafender Vulkan?</p>
<p>10. Warum sind Erdbeben unterschiedlich stark?</p>
<p>11. Gibt es auch bei uns Erdbeben und Vulkane?</p>
<p>12. Wie baut man Häuser, damit sie bei einem Erdbeben nicht einstürzen?</p>
<p>13. Wie funktioniert ein Erdbeben-Warnsystem?</p>
<p>14. Woher wissen Tiere, wann ein Erdbeben kommt?</p>
<p>15. Was sollte man tun, wenn die Erde bebt?</p>
<p>16. Wie können Suchhunde nach einem Erdbeben helfen&#8230;</p>
<p>17. Was ist ein Tsunami?</p>
<p>18. Können Vulkane auch unter Wasser ausbrechen?</p>
<p>19. Welcher Vulkan ist der gefährlichste der Welt?</p>
<p>20. Gibt es auch Vulkane auf anderen Planeten?</p>
<p>21. Kann man mit einem Vulkan eine Stadt beheizen?</p>
<p>22. Was ist ein Gysir?</p>
<p>23. Wie wird man Vulkanologe?</p>
<p>Mauslexikon</p>
<hr />
<p><strong>Leseprobe: Frag doch mal die Maus&#8230; Vulkane &amp; Erdbeben<br />
</strong></p>
<h3>Kann ich mir in den Ferien einen Vulkanausbruch anschauen?</h3>
<p>Wenn ihr eure Eltern so etwas fragt, stehen ihnen wahrscheinlich die Haare zu Berge. Denn die meisten Vulkane sind sehr gefährlich. Wenn sie ausbrechen, habt ihr Glück, wenn ihr weit genug entfernt seid! Aber es gibt tatsächlich ein paar Vulkane, die harmloser sind und deren Ausbrüche ihr euch anschauen könnt.</p>
<p>Zum bekanntesten, dem Stromboli, fahren wir gleich einmal hin. Der Stromboli befindet sich auf einer kleinen Insel, die zu Italien gehört. Schon als wir mit dem Schiff darauf zufahren, sehen wir Rauchwolken von dem Vulkan aufsteigen. Kommen wir rechtzeitig zum Ausbruch? Ja! Unser Führer erklärt, dass der Stromboli zu den sehr seltenen Vulkanen gehört, die fast ständig kleine Ausbrüche haben. Nachts kann man das ständige „Feuerwerk“ des Stromboli schon von weitem erkennen. Deshalb verwendeten Seefahrer den Vulkan früher als eine Art natürlichen Leuchtturm. Wenn sie den feuerspuckenden Berg sahen, wussten die Kapitäne genau, wo sie waren.</p>
<p><strong>Vulkanologen, </strong>also Vulkanforscher<strong>,</strong> überwachen den Berg genau. Wenn es so aussieht, als würde der Stromboli doch einmal gefährlich werden, wird die ganze Gegend gesperrt. Aber im Moment ist der Aufstieg erlaubt. Wir haben uns feste Wanderschuhe angezogen und bekommen außerdem Schutzhelme. Mit ein paar anderen Besuchern machen wir uns auf den Weg hoch zum Gipfel. Wir dürfen bis zu einer Stelle, von der aus man in den <strong>Krater</strong> hineinschauen kann, so heißt die große Öffnung an der Oberseite eines Vulkans. Und tatsächlich, gerade schleudert der Stromboli tolle Feuerfontänen hoch! Sie bestehen aus geschmolzenem Gestein, der Lava.</p>
<p>Auch wenn der Kilauea auf Hawaii ausbricht, kann man ohne Risiko zuschauen, weil dieser Vulkan nicht explodiert, sondern die Lava einfach so aus ihm hinausfließt.  Meist tut sie das auch noch so langsam, dass man ganz leicht weglaufen kann, wenn sie sich einem nähert.</p>
<p>Also viel Spaß bei eurem nächsten Vulkan-Urlaub!</p>
<p>((Kasten))<br />
„Rumpelt“ der Vulkan, wenn man gerade in der Nähe ist, sollte man nicht planlos weglaufen, sondern stehen bleiben und in den Himmel schauen. Es könnte sein, dass Lavabrocken herunterfallen. Wenn man sie sieht, kann man noch rechtzeitig zur Seite springen.</p>
<p><em>&#8230; zum Text gibt es im Buch tolle Illustrationen von Lorenzo Orlandi!</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sylvia-englert.de/meine-buecher/vulkane-erdbeben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fahrradfahren lernen</title>
		<link>http://www.sylvia-englert.de/meine-buecher/fahrradfahren-lernen/</link>
		<comments>http://www.sylvia-englert.de/meine-buecher/fahrradfahren-lernen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 08:29:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meine Bücher (Auswahl)]]></category>
		<category><![CDATA[Antje Flad]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradfahren lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsregeln]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sylvia-englert.de/wordpress_englert/?p=418</guid>
		<description><![CDATA[Fabian lernt Radfahren und erfährt alles, was dabei wichtig ist, etwa beim Überqueren eines Zebrastreifens, bei einer Ampelkreuzung oder beim Radfahren auf dem Bürgersteig oder in einer Spielstraße. Eine informative Sachgeschichte mit Quizfragen. Sylvia Englert (Text) Antje Flad (Illus): Bei Rot bleib ich stehen! Mein erstes Verkehrsbuch ArsEdition, München 2011, &#8230; <a href="http://www.sylvia-englert.de/meine-buecher/fahrradfahren-lernen/">Weiter lesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright  wp-image-419" title="buch_fahrrad_web" src="http://www.sylvia-englert.de/img/buch_fahrrad_web.jpg" alt="Cover von &quot;Bei Rot bleib ich stehen!&quot;" width="184" height="235" /></p>
<p>Fabian lernt Radfahren und erfährt alles, was dabei wichtig ist, etwa beim Überqueren eines Zebrastreifens, bei einer Ampelkreuzung oder beim Radfahren auf dem Bürgersteig oder in einer Spielstraße. Eine informative Sachgeschichte mit Quizfragen.</p>
<p><strong>Sylvia Englert (Text)</strong><br />
<strong>Antje Flad (Illus):</strong><br />
<em>Bei Rot bleib ich stehen! Mein erstes Verkehrsbuch</em><br />
ArsEdition, München 2011, 32 Seiten, 12,95 Euro</p>
<blockquote><p>Im Lektorat dieser Geschichte gab es irrsinnig viele pädagogische Änderungen, dann gaben auch der ADAC und andere Experten ihr OK. Die Mühe hat sich gelohnt, das Buch kam auf die Auswahlliste des JugendSacbuchPreises 2011, der vom Verein für Leseförderung e.V. vergeben wird.</p></blockquote>
<hr />
<p><strong>Leseprobe: Bei Rot bleib ich stehen!<br />
</strong></p>
<p>Endlich Samstag – Wochenende!<br />
„Ich fahre mit dem Rad zum Bäcker. Kommst du mit?“, fragt Papa.<br />
„Na klar!“ Fabian will sofort los. Doch Mama bremst ihn. „Iss noch deinen Joghurt, damit du fit bist.“<br />
Kurz darauf schiebt Fabian sein Rad auf den Gehweg.<br />
„Du weißt ja schon, dass du auf dem Gehweg fahren musst!“, staunt Papa.<br />
Fabian nickt. „Und du fährst auf dem Radweg neben mir.“<br />
Beim Radeln schaut Fabian geradeaus. Ein Fußgänger kommt ihm entgegen. Fabian fährt langsamer. Sein Herz klopft. Zum Glück geht der Fußgänger ein wenig zur Seite. Fabian radelt im Bogen um ihn herum und strahlt.</p>
<p>„Da drüben ist der Bäcker! Jetzt gehen wir über den Zebrastreifen“, sagt Papa. Sie steigen von ihren Rädern. „Streck deinen Arm nach vorne und schwenke ihn“, meint Papa. „Dann sehen dich die Autofahrer und wissen, dass du auf die andere Seite willst.“<br />
Fabian streckt seinen Arm aus. Der Autofahrer bremst.<br />
Fabian freut sich. „Jetzt wartest du, bis das Auto wirklich steht“, sagt Papa. „Schau den Fahrer an, dann siehst du, ob er dich tatsächlich bemerkt hat.“<br />
Im Wagen sitzt eine ältere Frau, sie nickt Fabian zu.<br />
„Schau jetzt, ob ein Auto von der anderen Seite kommt!“<br />
Fabian guckt nach rechts. Ein rotes Auto kommt und hält an. Dann schieben Fabian und Papa ihre Räder über den Zebrastreifen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sylvia-englert.de/meine-buecher/fahrradfahren-lernen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Marvin und das verflixte Schild</title>
		<link>http://www.sylvia-englert.de/meine-buecher/marvin-und-das-verflixte-schild/</link>
		<comments>http://www.sylvia-englert.de/meine-buecher/marvin-und-das-verflixte-schild/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 08:43:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meine Bücher (Auswahl)]]></category>
		<category><![CDATA[Antje Flad]]></category>
		<category><![CDATA[ArsEdition]]></category>
		<category><![CDATA[Buchstaben]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben lernen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sylvia-englert.de/wordpress_englert/?p=425</guid>
		<description><![CDATA[Der kleine Bär Marvin kann weder lesen noch schreiben. Kurz vor seinem Winterschlaf hatten die Tierkinder in der Waldschule die Buchstaben gelernt. Doch Marvin war so müde, dass er dabei immer wieder eingenickt ist. Als Marvin sich durch die vielen Besucher auf seinem Berg beim Kochen gestört fühlt und ein &#8230; <a href="http://www.sylvia-englert.de/meine-buecher/marvin-und-das-verflixte-schild/">Weiter lesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.sylvia-englert.de/img/buch_schreibbaer_web.jpg" alt="" title="buch_schreibbaer_web" width="230" height="311" class="alignright size-full wp-image-426" /></p>
<p>Der kleine Bär Marvin kann weder lesen noch schreiben. Kurz vor seinem Winterschlaf hatten die Tierkinder in der Waldschule die Buchstaben gelernt. Doch Marvin war so müde, dass er dabei immer wieder eingenickt ist. Als Marvin sich durch die vielen Besucher auf seinem Berg beim Kochen gestört fühlt und ein Schild &#8220;Achtung gefährlicher Bär&#8221; vor seine Höhle stellen will, merkt er, wie praktisch es ist, wenn man die Buchstaben kennt. Denn seine Freunde schreiben ihm ganz andere Schilder, als das Marvin eigentlich wollte&#8230;</p>
<p><strong>Sylvia Englert (Text)</strong><br />
<strong>Antje Flad (Illus):</strong><br />
<em>Der kleine Bär entdeckt das Schreiben</em><br />
ArsEdition, München 2011, 32 Seiten, 12,95 Euro</p>
<hr />
<p><strong>Leseprobe: Der kleine Bär entdeckt das Schreiben<br />
</strong></p>
<p>Die meisten Bären können nicht kochen . Am liebsten essen sie Honig, und das morgens, mittags und abends. Der kleine Bär Marvin konnte das nicht verstehen. In seiner gemütlichen Berghöhle kochte er jeden Tag, dass die Töpfe dampften: Waldpilzsteaks, Wurzelgemüse mit Schneckenspucke, Himbeer-Blattlaussuppe und tausend andere leckere Dinge. Nur schade, dass seine Nachbarn im Wald sich darüber lustig machten, weil er mit seiner Küchenschürze so komisch aussah.</p>
<p>Seine Höhle lag im höchsten und schönsten Berg weit und breit. Und jeden Tag stiegen viele Tiere bis zum Gipfel hinauf – immer an seiner Höhle vorbei. Sie plauderten, singen und pfiffen dabei vergnügt. „So geht das nicht weiter!“, beschloss Marvin, als er gerade einen Butterblumen-Walnuss-Auflauf in den Ofen schob. „Wie soll ich bei dem Lärm da draußen in Ruhe kochen?“ Sollte er vielleicht einen Baumstamm quer über den Pfad legen? Oder laut brüllen und seine Zähne fletschen? Nein, das war ihm viel zu anstrengend.</p>
<p>Zum Glück hatte Marvin eine bessere Idee. Er wollte ein Schild aufstellen, auf dem stand: „Achtung, gefährlicher Bär!“ Gebastelt war es schnell. Das Problem war nur: Marvin konnte nicht schreiben. Ausgerechnet kurz vor seinem Winterschlaf hatten die Tierkinder in der Waldschule die Buchstaben gelernt. Marvin war so müde gewesen, dass er immer wieder eingenickt war.Außerdem gab es für ihn gab es wichtigere Dinge, die ein Bär können muss. Zum Beispiel, sich Dornen aus dem Fell zu ziehen, ohne dass es wehtut. Oder Waldhonigkuchen zu backen.</p>
<p>Marvin beschloss, seinen Freund Klaus, das Murmeltier, um Rat zu fragen. Klaus wälzte sich vor Lachen auf dem Boden, als er hörte, was auf dem Schild stehen sollte. „Du, gefährlich? Haha, guter Witz.“<br />
„Los, schreib schon“, brummte Marvin, und Klaus legte mit funkelnden Augen los. Schon bald standen leuchtend rote Buchstaben auf dem Schild. Es sah herrlich gefährlich aus. Marvin bedankte sich und tappte nach Hause. Jetzt konnte er bald wieder in Ruhe kochen.</p>
<p>((Doch auf dem Schild steht: „Achtung, Schmusebär! Bitte gut durchknuddeln“))</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sylvia-englert.de/meine-buecher/marvin-und-das-verflixte-schild/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Unsere Erde</title>
		<link>http://www.sylvia-englert.de/meine-buecher/unsere-erde/</link>
		<comments>http://www.sylvia-englert.de/meine-buecher/unsere-erde/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 00:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meine Bücher (Auswahl)]]></category>
		<category><![CDATA[cbj]]></category>
		<category><![CDATA[Die Maus]]></category>
		<category><![CDATA[Lorenzo Orlandi]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sylvia-englert.de/wordpress_englert/?p=327</guid>
		<description><![CDATA[&#8230; aus der Reihe &#8220;Frag doch mal die Maus&#8221; Warum ist die Erde rund? Wie tief kann man in die Erde ein Loch graben? Wie heiß ist es in einem Vulkan? Warum schwimmen Inseln nicht einfach weg? Und kann man mit einem Feuerstein eigentlich wirklich Feuer machen? All das und &#8230; <a href="http://www.sylvia-englert.de/meine-buecher/unsere-erde/">Weiter lesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class=" wp-image-330 alignright" src="http://www.sylvia-englert.de/img/buch_maus_erde.jpg" alt="Unsere Erde" width="230" height="274" /></p>
<p><strong>&#8230; aus der Reihe &#8220;Frag doch mal die Maus&#8221;</strong></p>
<p>Warum ist die Erde rund? Wie tief kann man in die Erde ein Loch graben? Wie heiß ist es in einem Vulkan? Warum schwimmen Inseln nicht einfach weg? Und kann man mit einem Feuerstein eigentlich wirklich Feuer machen? All das und vieles mehr wird im Buch leicht verständlich beantwortet.</p>
<p>Auf dem Poster kann man den Geheimnissen der Erde dann nochmal ganz genau auf den Grund gehen.</p>
<p><strong>Sylvia Englert</strong><br />
<em>Frag doch mal die Maus&#8230;<br />
Unsere Erde</em><br />
cbj (Bertelsmann/Random House) 2010<br />
55 Seiten, mit vielen Illustrationen von Lorenzo Orlandi,<br />
12,95 Euro<br />
ISBN 978-3-570-13400-9</p>
<blockquote><p>Für dieses Buch musste ich mich in Geologie, Mineralogie, Vulkanologie, Anthropologie und ein halbes Dutzend anderer Bereiche einarbeiten&#8230; kurz, während der Recherche konnte man mich sehr, sehr oft im Münchner Museum &#8220;Mensch und Natur&#8221; antreffen! Zum Glück hatte ich die Hilfe vieler kluger Interviewpartner.</p></blockquote>
<hr />
<p><strong>Inhaltsverzeichnis: Frag doch mal die Maus&#8230; Unsere Erde</strong></p>
<p>1. Warum ist die Erde rund?</p>
<p>2. Wie tief kann man in die Erde ein Loch graben?</p>
<p>3. Können Berge wachsen?</p>
<p>4. Wieso gibt es Erdbeben?</p>
<p>5. Wer hat sich die Namen der Kontinente ausgedacht?</p>
<p>6. Warum gibt es so viele verschiedene Länder?</p>
<p>7. Welche Pflanze war die allererste der Welt?</p>
<p>8. Warum gibt es auf der Erde so viele verschiedene<br />
Tiere?</p>
<p>9. Wie entsteht eine Versteinerung?</p>
<p>10. Warum gibt es Menschen mit verschiedenen<br />
Hautfarben?</p>
<p>11. Kann man mit einem Feuerstein wirklich Feuer machen?</p>
<p>12. Warum gibt es einen Nord- und Südpol, aber keinen Ostpol oder Westpol?</p>
<p>13. Wann brechen Vulkane aus?</p>
<p>14. Wie heiß ist es in einem Vulkan?</p>
<p>15. Wieso schwimmen Inseln nicht einfach ewg?</p>
<p>16. Wie kommt der Sand an den Strand?</p>
<p>17. Wie kommen Öl und Kohle in die Erde?</p>
<p>18. Wo findet man Diamanten?</p>
<p>19. Woher weiß ein Fluss, wohin er fließen muss?</p>
<p>20. Wie entsteht ein Tropfstein?</p>
<p>21. Warum ist es in der Wüste so heiß?</p>
<p>22. Warum ist das Wetter jeden Tag anders?</p>
<p>23. Stimmt es, dass es auf der Erde immer wärmer wird?</p>
<p>Mauslexikon</p>
<hr />
<p><strong>Leseprobe: Frag doch mal die Maus&#8230; Unsere Erde</strong></p>
<p><strong>Wie tief kann man in die Erde ein Loch graben?</strong></p>
<p>Es ist gar nicht so einfach, ein tiefes Loch in die Erde zu graben. Selbst wenn ihr einen richtigen Spaten benutzt, stoßt ihr wahrscheinlich bald auf eine Steinschicht und kommt nicht mehr weiter. Oder euer schönes Loch stürzt wieder ein, weil Erde oder Sand vom Rand abbröckeln.</p>
<p>Wenn Forscher in der Erde nach Öl oder Gas suchen, haben sie natürlich bessere Hilfsmittel als Schaufel und Spaten. Von speziellen Türmen aus schieben sie einen Bohrer, der an einer Stange befestigt ist, immer tiefer in den Boden.</p>
<p>Um auf Öl zu stoßen, reicht meist ein zwei bis fünf Kilometer tiefes Bohrloch. Zum Vergleich: wenn ihr zu Fuß fünf Kilometer weit geht, seid ihr über eine Stunde lang unterwegs. Um mehr über die Erde herauszufinden, haben Forscher aber auch probiert, so tief wie möglich zu bohren. Auf der russischen Halbinsel Kola kamen sie bis auf 12,2 Kilometer Tiefe. Dafür brauchten sie insgesamt 24 Jahre, denn es gab jede Menge Probleme: Bohrköpfe gingen kaputt, Bohrstangen brachen, einmal quoll heißer Schlamm aus der Tiefe hoch.</p>
<p>Ganz weit ins Innere der Erde hineinzubohren ist deshalb so schwierig, weil unser Planet nur an der Oberfläche abgekühlt ist. In seinem Inneren ist das Gestein noch immer glühend heiß. Wenn ihr ein tiefes Loch grabt und die Hand hineinhaltet, merkt ihr nichts davon, der Boden fühlt sich kühl und feucht an. Aber in einem Kilometer Tiefe ist es schon nicht mehr kalt, sondern warm wie an einem Sommertag. Drei bis vier Kilometer tiefer ist es in manchen Gegenden schon so heiß, dass Wasser anfangen würde zu kochen. Solche Temperaturen hält der Bohrer nicht lange aus.</p>
<p>Wenn ihr euch anschaut, wie groß die Erde ist, dann ist ein zwölf Kilometer tiefes Loch nicht gerade tief. Denn die äußere Schicht der Erde, die Kruste, ist noch um einiges dicker!</p>
<p><em>&#8230; zum Text gibt es im Buch tolle Illustrationen von Lorenzo Orlandi!</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sylvia-englert.de/meine-buecher/unsere-erde/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pfoten hoch!</title>
		<link>http://www.sylvia-englert.de/meine-buecher/pfoten-hoch/</link>
		<comments>http://www.sylvia-englert.de/meine-buecher/pfoten-hoch/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 00:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meine Bücher (Auswahl)]]></category>
		<category><![CDATA[Antje Flad]]></category>
		<category><![CDATA[ArsEdition]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sylvia-englert.de/wordpress_englert/?p=297</guid>
		<description><![CDATA[Gustav, der Gartenzwerg, stellt fest, dass er bestohlen wurde. Mehrere seiner niedlichen Nelken fehlen. Wer das wohl war? Gustav macht sich auf die Spurensuche und nimmt zur Sicherheit eine Lupe und seine Wasserpistole mit. Man weiß ja nie&#8230; Bei Lesungen kommt dieses Buch immer mit am besten an. Die Kinder &#8230; <a href="http://www.sylvia-englert.de/meine-buecher/pfoten-hoch/">Weiter lesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class=" wp-image-299 alignright" title="Gustav jagt den Blumendieb" src="http://www.sylvia-englert.de/img/buch_gustav.jpg" alt="Gustav jagt den Blumendieb" width="230" height="299" /></p>
<p>Gustav, der Gartenzwerg, stellt fest, dass er bestohlen wurde. Mehrere seiner niedlichen Nelken fehlen. Wer das wohl war? Gustav macht sich auf die Spurensuche und nimmt zur Sicherheit eine Lupe und seine Wasserpistole mit. Man weiß ja nie&#8230;</p>
<p>Bei Lesungen kommt dieses Buch immer mit am besten an. Die Kinder können mitraten, wer der Dieb ist, und Gustav die Daumen drücken bei seiner abenteuerlichen Suche. Am Schluss stellt sich heraus, dass ein junges Schaf die Nelken abgefressen hat, und natürlich versucht es, den Schaden wieder gut zu machen!</p>
<p><strong>Sylvia Englert (Text)</strong><br />
<strong>Antje Flad (Illus):</strong><br />
Gustav jagt den Blumendieb<br />
ArsEdition, München 2010, 32 Seiten, 12,95 Euro</p>
<hr />
<p><strong>Leseprobe: Gustav jagt den Blumendieb</strong></p>
<p>Gustav ist ein Gartenzwerg. Aber nicht irgendeiner. Als Blumenzüchter ist er im ganzen Land berühmt. Seine Riesenrosen, Klingenden Glockenblumen und Molligen Margeriten haben schon viele Preise gewonnen. Ganz besonders stolz ist er auf seine Niedlichen Nelken. An sonnigen Tagen duften sie nach Vanille, und Gustav schließt jedes Mal genüsslich die Augen, wenn er an ihnen schnuppert.<br />
Natürlich zählt er seine Blumen jeden Tag. So auch heute. Doch oh Schreck &#8211; diesmal fehlen ein paar Niedliche Nelken!</p>
<p>Gustav zählt dreimal nach, doch jedes Mal kommt dasselbe heraus. Nur noch vier Nelken sind da. &#8220;Schneckendreck!&#8221; murmelt Gustav und fängt an zu suchen. Um den Gartenteich herum und im Vogelhäuschen. Aber nirgendwo ist eine Spur seiner Nelken. Vielleicht stehen seine armen Blumen schon in irgendeiner Vase und lassen traurig die Köpfe hängen.</p>
<p>Kein Zweifel, sechs Niedliche Nelken sind gestohlen worden. Vielleicht hat Theodora sie abgeschnitten, das Zwergenmädchen von nebenan! Sie ist manchmal neidisch, wenn Gustav mal wieder einen Preis bekommen hat. Sofort marschiert Gustav zum Zaun. Doch in Theodoras Garten sieht er ein großes Schild mit einer Sonne drauf. Das heißt &#8220;Bin gerade in Urlaub.&#8221;<br />
Das Zwergenmädchen kann es also nicht gewesen sein. Aber wer dann? Plötzlich bemerkt Gustav seltsame Spuren im Sand. Sie führen von einer kaputten Stelle im Zaun durch seinen Garten! Gustav schaut sich die Abdrücke ganz genau an. Aha! Der Dieb ist ein Tier. Sofort macht sich Gustav auf den Weg, um das Tier zu suchen. Zur Sicherheit nimmt er eine Lupe und seine alte Wasserpistole mit. Man weiß ja nie.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sylvia-englert.de/meine-buecher/pfoten-hoch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wetter und Klima</title>
		<link>http://www.sylvia-englert.de/meine-buecher/wetter-und-klima/</link>
		<comments>http://www.sylvia-englert.de/meine-buecher/wetter-und-klima/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 00:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meine Bücher (Auswahl)]]></category>
		<category><![CDATA[cbj]]></category>
		<category><![CDATA[Die Maus]]></category>
		<category><![CDATA[Harald Vorbrugg]]></category>
		<category><![CDATA[Susanne Bräunig]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sylvia-englert.de/wordpress_englert/?p=336</guid>
		<description><![CDATA[&#8230; aus der Reihe &#8220;Frag doch mal die Maus&#8221; Wie das Wetter eigentlich entsteht, gibt auch vielen Erwachsenen Rätsel auf. Mit der Maus haben Kinder und Eltern die Chance, ganz viele Rätsel gemeinsam zu lösen: Wer macht eigentlich das Wetter? Warum fallen die Wolken nicht herunter? Wie kommt der Regenbogen &#8230; <a href="http://www.sylvia-englert.de/meine-buecher/wetter-und-klima/">Weiter lesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class=" wp-image-338 alignright" src="http://www.sylvia-englert.de/img/buch_maus_wetter.jpg" alt="Wetter und Klima" width="230" height="275" /></p>
<p><strong>&#8230; aus der Reihe &#8220;Frag doch mal die Maus&#8221;</strong></p>
<p>Wie das Wetter eigentlich entsteht, gibt auch vielen Erwachsenen Rätsel auf. Mit der Maus haben Kinder und Eltern die Chance, ganz viele Rätsel gemeinsam zu lösen: Wer macht eigentlich das Wetter? Warum fallen die Wolken nicht herunter? Wie kommt der Regenbogen an den Himmel? Warum blitzt und donnert es bei Gewitter? Woher kommt der Wind? Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Wetter &amp; Klima? Und vieles mehr wird im Buch leicht verständlich beantwortet.</p>
<p>Auf dem Poster kann man sich dann nochmal ganz genau anschauen, wie die Lufthülle der Erde im Querschnitt aussieht und was sich (von unten bis oben) darin so tut.</p>
<p><strong>Sylvia Englert</strong><br />
Frag doch mal die Maus&#8230;<br />
Wetter und Klima<br />
cbj (Bertelsmann/Random House) 2009<br />
55 Seiten, mit vielen Illustrationen von Susanne Bräunig und Harald Vorbrugg,<br />
12,95 Euro<br />
ISBN 978-3-570-13401-6</p>
<blockquote><p>Für eine ehemalige Segelfliegerin wie mich war es eigentlich Ehrensache, dass ich diesen Maus-Titel übernehme&#8230; jede Pilotin muss sich mit dem Wetter auskennen. Und es hat Spaß gemacht, mein Wissen darüber aufzufrischen.</p></blockquote>
<hr />
<p><strong>Inhaltsverzeichnis: Frag doch mal die Maus… Wetter und Klima</strong></p>
<p>1. Wer macht das Wetter?</p>
<p>2. Warum ist Luft durchsichtig?</p>
<p>3. Warum fallen die Wolken nicht herunter?</p>
<p>4. Wird ein Fallschirmspringer nass, wenn er durch eine Wolke fällt?</p>
<p>5. Wissen Frösche wirklich, wie das Wetter wird?</p>
<p>6. Wie kann man das Wetter vorhersagen?</p>
<p>7. Warum ist der Himmel blau?</p>
<p>8. Wie viel wiegt ein Regentropfen?</p>
<p>9. Warum wird man in der Sonne braun?</p>
<p>10. Warum scheint die Sonne im Sommer länger als im Winter?</p>
<p>11. Warum sehen Wolken mal weiß und mal grau aus?</p>
<p>12. Warum ziehen Flugzeuge einen weißen Streifen hinter sich her?</p>
<p>13. Wie kommt der Regenbogen an den Himmel?</p>
<p>14. Was sind Hochs und Tiefs?</p>
<p>15. Woher kommt der Wind?</p>
<p>16. Warum blitzt und donnert es bei Gewitter?</p>
<p>17. Was ist ein Tornado?</p>
<p>18. Sind Schneeflocken immer sechseckig?</p>
<p>19. Warum ist Schnee weich und Eis hart?</p>
<p>20. Was ist der Unterschied zwischen Wetter und Klima?</p>
<p>21. Warum gab es Eiszeiten?</p>
<p>22. Warum wird es auf der Erde immer wärmer?</p>
<p>23. Was hilft gegen den Klimawandel?</p>
<p>Mauslexikon</p>
<hr />
<p><strong>Leseprobe: Frag doch mal die Maus… Wetter und Klima</strong></p>
<p><strong>Warum ist Luft durchsichtig?</strong></p>
<p>Stellt euch vor, Luft hätte eine gelbgrüne Farbe. „Wie schön grün die Luft heute ist!“ würde eure Mutter sagen, wenn sie morgens das Fenster aufmacht. Und ihr würdet fröhlich durch den grünen Nebel laufen, der alle anderen Farben wegwischt.</p>
<p>In Wirklichkeit ist unsere Luft natürlich nicht grün. Das liegt daran, dass sie aus Gasen besteht &#8211; dünnen, schwebenden Stoffen &#8211; die alle keine Farbe haben. Um euch zu zeigen, was Gase überhaupt sind, haben wir ein paar verschiedene in Gläser gefüllt:</p>
<p>1. Chlor (hat eine gelbgrüne Farbe)<br />
Das hier ist Chlorgas. Es ist für uns giftig. In sehr kleinen Mengen wird Chlor manchmal in Schwimmbädern verwendet. Es sorgt dafür, dass sich im Wasser keine Algen und Krankheitserreger vermehren können.</p>
<p>2. Stickstoffdioxid (hat eine braunrote Farbe)<br />
Das hier ist das Gas Stickstoffdioxid. Winzige Mengen davon kommen aus Fabriken und dem Auspuff von Autos in die Luft.</p>
<p>3. Luft (ist farblos)<br />
Hier drin ist Luft. Sie ist ein Gemisch aus verschiedenen Gasen.</p>
<p>Ihr stellt fest, dass ihr durch alle Gase hindurchschauen könnt, auch durch die farbigen. Ganz anders ist das bei festen Gegenständen, zum Beispiel einer Bratpfanne.<br />
Um besser zu verstehen, warum das so ist, stellt euch ein Klassenzimmer vor, in dem dicht gedrängt Kinder stehen. Wenn ihr jetzt zur Tür hineinschaut, könnt ihr nicht sehen, ob auf der anderen Seite des Zimmers Rucksäcke auf dem Boden stehen. So dicht wie diese Kinder sind die winzigen Teilchen angeordnet, aus denen die Bratpfanne besteht.</p>
<p>Ganz anders sieht es aus, wenn sich genauso viele Kinder auf einem riesigen Schulhof verteilen. Dann ist genug Platz zwischen den Kindern, so dass ihr die andere Seite des Hofs gut sehen könnt. Ähnlich locker verteilt sind die Teilchen, aus denen ein Gas besteht. Und sie können sich auch genauso frei bewegen wie die Kinder auf dem Schulhof. Jetzt wisst ihr, warum Luft durchsichtig ist.</p>
<p>Doch obwohl wir die Luft nicht sehen können, ist sie immer da. Das merkt ihr, wenn ihr zum Beispiel einen Luftballon aufblast. Wenn er voll ist, lässt er sich nicht mehr zusammendrücken, denn die Luft presst von innen dagegen. Wenn ihr den Luftballon nicht zuknotet, könnt ihr die Luft wieder herauslassen und spüren, wie sie gegen euer Gesicht strömt.</p>
<p><em>&#8230; zum Text gibt es im Buch tolle Illustrationen von Susanne Bräunig und Harald Vorbrugg</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sylvia-englert.de/meine-buecher/wetter-und-klima/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Endlich groß</title>
		<link>http://www.sylvia-englert.de/meine-buecher/endlich-gros/</link>
		<comments>http://www.sylvia-englert.de/meine-buecher/endlich-gros/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 00:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meine Bücher (Auswahl)]]></category>
		<category><![CDATA[ArsEdition]]></category>
		<category><![CDATA[Regine Altegoer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sylvia-englert.de/wordpress_englert/?p=287</guid>
		<description><![CDATA[Raphael ist schon ein Vorschulkind! Seinen Schulranzen bekommt er zum Geburtstag, ein Schnuppertag in der Schule findet statt und im Kindergarten werden Schultüten gebastelt. Dann ist es endlich so weit: der erste Schultag ist gekommen! Ein Bilderbuch für alle Kinder, die es kaum erwarten können, in die Schule zu kommen. <a href="http://www.sylvia-englert.de/meine-buecher/endlich-gros/">Weiter lesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class=" wp-image-289 alignright" src="http://www.sylvia-englert.de/img/buch_raphael.jpg" alt="Raphael kommt in die Schule" width="230" height="299" /></p>
<p>Raphael ist schon ein Vorschulkind! Seinen Schulranzen bekommt er zum Geburtstag, ein Schnuppertag in der Schule findet statt und im Kindergarten werden Schultüten gebastelt. Dann ist es endlich so weit: der erste Schultag ist gekommen! Ein Bilderbuch für alle Kinder, die es kaum erwarten können, in die Schule zu kommen.</p>
<p>Ursprünglich hieß meine Geschichte &#8220;Endlich groß! Raphael kommt in die Schule&#8221;&#8230; und da der ganze Text auf dieser Grundidee des Großseins aufbaut, war ich von dem neuen (arg nüchternen) Buchtitel nur mäßig begeistert. Aber das Buch selbst mag ich immer noch sehr. Die Hauptfigur gibt es übrigens wirklich, er ist der Sohn von Freunden von uns&#8230; und wahnsinnig stolz auf &#8220;sein&#8221; Buch!</p>
<p><strong>Sylvia Englert (Text)</strong><br />
<strong>Regine Altegoer (Illus):</strong><br />
<em>Raphael kommt in die Schule</em><br />
ArsEdition, München 2009, 32 Seiten, 12,95 Euro</p>
<hr />
<p><strong>Leseprobe: Raphael kommt in die Schule</strong></p>
<p>Raphael ist größer als die meisten anderen im Kindergarten. Und schneller rennen kann er auch. Trotzdem sagt Nikolas, der nebenan wohnt und schon acht ist, manchmal zu ihm: &#8220;Wer du erst mal groß!&#8221; Das ärgert Raphael sehr. Er läuft die Treppe zum Keller hinunter. Dort in seinem Arbeitszimmer sitzt Papa und sortiert irgendwelche Papiere mit vielen Zahlen.<br />
&#8220;Papa, wann bin ich endlich groß?&#8221; fragt Raphael.<br />
&#8220;Na, wenn du dein eigenes Geld verdienst&#8221;, brummt Papa und vertieft sich wieder in seine Papiere.</p>
<p>Darüber muss Raphael nachdenken. Ein bisschen was hat er schon verdient. Als er mit Benny, Finn und Melissa auf dem Bürgersteig vor ihrem Haus einen Flohmarkt gemacht hat. Zählt das schon? Wenn nicht, dann kann er vielleicht auf einer Baustelle aushelfen. Das macht bestimmt Spaß! Oder er könnte als Straßenmusikant auftreten, schließlich geht er schon seit Jahren zur Musikschule. &#8220;Ich arbeite ab jetzt als Straßenmusikant&#8221;, sagt Raphael. Doch Papa lächelt nur.</p>
<p>Raphael fragt lieber noch ein paar andere Leute, wann man groß ist. &#8220;Wenn man wählen gehen darf&#8221;, sagt Frau Müller von nebenan.<br />
&#8220;Wenn man den Führerschein und ein eigenes Auto hat&#8221;, sagt der Mann an der Tankstelle.<br />
&#8220;Wuffhuff&#8221;, sagt der Nachbarshund.<br />
Raphael ist enttäuscht. Bis er den Führerschein machen oder wählen gehen darf, dauert es noch ewig. Tausend Jahre mindestens.</p>
<p>Niedergeschlagen geht Raphael zurück nach Haus. Dort fällt ihm ein, dass er seine Mama noch gar nicht gefragt hat, wann man endlich groß ist.<br />
&#8220;Ist doch klar&#8221;, sagt die. &#8220;Wenn du zur Schule gehst und richtig gut lesen und schreiben lernst, gehört du zu den Großen.&#8221;<br />
Endlich eine Antwort, die Raphael gefällt. Schließlich kommt er im Herbst in die Schule! Ein bisschen lesen kann Raphael auch schon.<br />
&#8220;Wann gehen wir eigentlich meine Schulsachen kaufen?&#8221; fragt er. Er weiß schon genau, wie sein Ranzen aussehen soll.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sylvia-englert.de/meine-buecher/endlich-gros/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eine erfinderische Maus</title>
		<link>http://www.sylvia-englert.de/meine-buecher/eine-erfinderische-maus/</link>
		<comments>http://www.sylvia-englert.de/meine-buecher/eine-erfinderische-maus/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 00:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meine Bücher (Auswahl)]]></category>
		<category><![CDATA[ArsEdition]]></category>
		<category><![CDATA[Thorsten Saleina]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sylvia-englert.de/wordpress_englert/?p=64</guid>
		<description><![CDATA[Bisher hat Pit, der Mäuserich, beim Reparieren immer nur zugeschaut. Doch als Bollo mit einem kaputten Wecker zu ihm kommt, will Pit zeigen, was er kann. Zusammen mit seinem Freund Tino, dem Eichhörnchen, legt er los, und die Tiere des Waldes machen große Augen! <a href="http://www.sylvia-englert.de/meine-buecher/eine-erfinderische-maus/">Weiter lesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class=" wp-image-267 alignright" title="Eine erfinderische Maus Titel" src="http://www.sylvia-englert.de/img/buch_pit.jpg" alt="Eine erfinderische Maus Alt" width="230" height="298" /></p>
<p>Bisher hat Pit, der Mäuserich, beim Reparieren immer nur zugeschaut. Doch als Bollo mit einem kaputten Wecker zu ihm kommt, will Pit zeigen, was er kann. Zusammen mit seinem Freund Tino, dem Eichhörnchen, legt er los, und die Tiere des Waldes machen große Augen!</p>
<p>Dieses Bilderbuch &#8211; mein zweites &#8211; habe ich eigentlich für meinen Sohn Robin geschrieben. Er ist nämlich ein begeisterter Bastler! Zum Glück hat ihm das Buch gefallen&#8230; nach dem dreißigsten vorlesen hatte eher ich die Nase voll davon&#8230;</p>
<p><strong>Sylvia Englert (Text)</strong><br />
<strong>Thorsten Saleina (Illus)</strong><br />
<em>Pit und der störrische Wecker</em><br />
ArsEdition, München 2009, 32 Seiten, 12,95 Euro</p>
<hr />
<p><strong>Leseprobe: Pit und der störrische Wecker</strong></p>
<p>Pits große Mäusefamilie lebt in einem Keller. Pits Eltern schwärmen manchmal den ganzen Tag lang von den tollen Kartoffelvorräten dort, den gemütlichen Wolldecken und duftenden Wanderschuhen.<br />
Doch Pit findet es im Keller zum Gähnen langweilig. Also ist er einfach ausgezogen. Jetzt wohnt er auf dem Schrottplatz nebenan. Hier ist immer etwas los.<br />
Am liebsten beobachtet Pit aus einem seiner Verstecke heraus Herr Röckel, den Schrottplatzbesitzer. Es ist sehr spannend, wie er Teile von alten Autos abschraubt oder irgendetwas repariert.<br />
„Wetten, so was könnte ich auch?“, sagt Pit zu seinem besten Freund, dem Eichhörnchen Tino. „Schließlich habe ich oft genug zugeschaut!“</p>
<p>Am Sonntag darauf klopft auf einmal jemand an Pits Tür. Es ist Dachs Bollo aus dem Wäldchen nebenan.<br />
„Tino hat erzählt, du verstehst was von Technik“, meint er und gähnt. „Mein Wecker ist kaputt! Zweimal habe ich schon verschlafen.“<br />
Pit ist glücklich und unsicher zugleich. Soll er jetzt gestehen, dass er noch nie etwas repariert hat? Nein, auf keinen Fall. Sonst geht Bollo bestimmt wieder.<br />
„Klar helfe ich dir“, sagt Pit. „Heute nachmittag kannst du den Wecker wieder abholen.“</p>
<p>Pit macht sich gleich an die Arbeit.<br />
Auf dem Schrottplatz gibt es jede Menge Werkzeug. Doch das meiste davon ist für Pit viel zu groß. Zum Glück findet er einige Zangen und Schraubenzieher, die er tragen kann.<br />
Seine restliche Ausrüstung bastelt Pit sich selbst: Ohrenschützer – falls der Wecker versehentlich losgeht. Einen Arbeitsanzug – Öl geht so schlecht aus dem Fell raus. Und natürlich ein paar eigene Werkzeuge.<br />
Dann kann Pit loslegen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sylvia-englert.de/meine-buecher/eine-erfinderische-maus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wale und Delfine</title>
		<link>http://www.sylvia-englert.de/meine-buecher/wale-und-delfine/</link>
		<comments>http://www.sylvia-englert.de/meine-buecher/wale-und-delfine/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 00:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meine Bücher (Auswahl)]]></category>
		<category><![CDATA[cbj]]></category>
		<category><![CDATA[Delfine]]></category>
		<category><![CDATA[Die Maus]]></category>
		<category><![CDATA[Johann Brandstetter]]></category>
		<category><![CDATA[Meer]]></category>
		<category><![CDATA[Wale]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sylvia-englert.de/wordpress_englert/?p=355</guid>
		<description><![CDATA[&#8230; aus der Reihe &#8220;Frag doch mal die Maus&#8221; Kinder stellen die besten Fragen. Da kommen Erwachsene schon mal ins Grübeln. Zum Glück gibt es jetzt die Sachbuchreihe mit der Maus, die auf jede Frage eine gute Antwort weiß. Sind Delfine wirklich so schlau? Warum stranden Wale und Delfine manchmal? &#8230; <a href="http://www.sylvia-englert.de/meine-buecher/wale-und-delfine/">Weiter lesen <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class=" wp-image-356 alignright" src="http://www.sylvia-englert.de/img/buch_maus_delfine.jpg" alt="Wale und Delfine" width="230" height="272" /></p>
<p><strong>&#8230; aus der Reihe &#8220;Frag doch mal die Maus&#8221;</strong></p>
<p>Kinder stellen die besten Fragen. Da kommen Erwachsene schon mal ins Grübeln. Zum Glück gibt es jetzt die Sachbuchreihe mit der Maus, die auf jede Frage eine gute Antwort weiß. Sind Delfine wirklich so schlau? Warum stranden Wale und Delfine manchmal? Woher wissen Delfine im Dunkeln, wo sie hinschwimmen? Warum singen Wale? Müssen Wale pupsen <img src='http://www.sylvia-englert.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Und vieles mehr.</p>
<p>Auf dem großformatigen Poster zum Herausnehmen sind die häufigsten Wal- und Delfinarten abgebildet &#8211; sieht an der Zimmerwand prächtig aus!</p>
<p><strong>Sylvia Englert</strong><br />
Frag doch mal die Maus&#8230;<br />
Wale &amp; Delfine<br />
cbj (Bertelsmann/Random House) 2009<br />
55 Seiten, mit vielen Illustrationen von Johann Brandstetter,<br />
12,95 Euro<br />
ISBN 978-3-570-13156-5</p>
<blockquote><p>Dieses Buch zu schreiben war ausgesprochen leicht, und die Recherche (ich durfte alle möglichen Wal- und Delfinforscher hemmungslos ausquetschen) ein einziges Vergnügen. Schließlich sind Wale und Delfine schon seit zwanzig Jahren meine Lieblingstiere.</p></blockquote>
<hr />
<p><strong>Inhaltsverzeichnis: Frag doch mal die Maus&#8230; Wale und Delfine</strong></p>
<p>1. Warum lächeln Delfine immer?</p>
<p>2. Warum schwimmen Wale im Meer, obwohl sie keine Fische sind?</p>
<p>3. Warum werden Wale so groß?</p>
<p>4. Sind Delfine wirklich so schlau?</p>
<p>5. Wie schlafen Delfine?</p>
<p>6. Wie alt können Wale und Delfine werden?</p>
<p>7. Warum hat der Narwal ein Horn?</p>
<p>8. Was fressen Wale und Delfine?</p>
<p>9. Müssen Wale pupsen?</p>
<p>10. Woher wissen Delfine im Dunkeln, wo sie hinschwimmen?</p>
<p>11. Warum haben Wale ihre Nasenlöcher oben auf dem Kopf?</p>
<p>12. Warum können Pottwale so lange tauchen?</p>
<p>13. Wie trinkt ein Walkalb?</p>
<p>14. Retten Delfine wirklich Schiffbrüchige?</p>
<p>15. Können Delfine helfen, Krankheiten zu heilen?</p>
<p>16. Können Wale frieren?</p>
<p>17. Warum stranden Wale und Delfine manchmal?</p>
<p>18. Wofür braucht ein Delfin seine Rückenflosse?</p>
<p>19. Warum singen Wale?</p>
<p>20. Wie unterhalten sich Delfine?</p>
<p>21. Warum können Delfine so hoch springen?</p>
<p>22. Warum werden Wale gejagt?</p>
<p>23. Wie wird man Delfintrainer?</p>
<p>Mauslexikon</p>
<hr />
<p><strong>Leseprobe: Frag doch mal die Maus&#8230; Wale und Delfine</strong></p>
<p><strong>Können Delfine helfen, Krankheiten zu heilen?</strong></p>
<p>Einen Schnupfen könnten Delfine nicht heilen. Im Gegenteil, sie würden sich bei euch anstecken. Aber sehr, sehr kranken Menschen scheint es zu helfen, wenn sie Delfinen begegnen. Um mehr darüber herauszufinden, haben wir uns angeschaut, wie die sieben Jahre alte Kathrin von dem Delfinweibchen Spunky „behandelt“ wird.</p>
<p>Bei Kathrins Geburt hat sich die Nabelschnur um ihren Hals gelegt und sie bekam eine Weile keine Luft. Das hat ihrem Gehirn sehr geschadet. Deshalb kann sie nicht sprechen und sich fast nicht bewegen. Keiner hat es bisher geschafft, ihr zu helfen. Nun sind Kathrins Eltern auf die Idee gekommen, dass eine Delfintherapie in Florida Kathrin vielleicht gut tun würde.<br />
Therapie heißt so viel wie Behandlung. In Florida hat man 1978 damit angefangen, sehr kranke Kinder mit zahmen Delfinen zusammenzubringen. Diese Delfine sind natürlich keine Ärzte, und sie verstehen auch nichts von Krankheiten. Aber sie können den Kindern trotzdem helfen.</p>
<p>Spunky, ein älteres Weibchen, wird dafür ausgewählt, Kathrin zu helfen. Damit Spunky und Kathrin sich kennen lernen können, setzen sich zwei Helferinnen mit Kathrin auf eine Plattform ans Wasser. Spunky tut alles, um Kathrin auf sich aufmerksam zu machen: Sie schubst sanft ihre Füße an, springt und wedelt mit der Flosse. Aber Kathrin schaut sie nicht mal an.</p>
<p>Beim nächsten Mal zieht Spunky Kathrin und eine Helferin an der Rückenflosse durchs Meer und versucht immer wieder geduldig, mit ihr zu spielen. Schon bald interessiert sich Kathrin für ihre neue Freundin. Sie strengt sich an, damit sie die Hand auf Spunkys glatte Haut legen kann. Und sie lacht laut, als Spunky ihr als Belohnung für eine Übung einen feuchten Kuss gibt. Ihre Eltern sind glücklich. Es ist das allererste Mal, dass Kathrin lacht!</p>
<p>Natürlich konnte auch der Delfin Kathrin nicht das Laufen und Sprechen beibringen. Aber nach zwei Wochen Therapie ist Kathrin viel fröhlicher geworden und hat gelernt, sich besser zu bewegen. Sehr zufrieden über Kathrins Fortschritte fliegt die Familie wieder nach Hause.</p>
<p>Es hilft kranken Kindern auch, wenn sie mit Hunden oder Pferden spielen und üben. Doch Forscher haben festgestellt, dass Delfine mehr Erfolg beim Heilen haben als andere Tiere. Warum das so ist, hat man noch nicht herausgefunden.</p>
<p><em>&#8230; zum Text gibt es im Buch tolle Illustrationen von Johann Brandstetter!</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sylvia-englert.de/meine-buecher/wale-und-delfine/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

